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Objektinformation

Objekttyp
Mehrfamilienhaus 
Wohnfläche
600 m²
Grundfläche
1824 m²

Ausstattung und Freifläche

Garage

Energieausweis

  • HWB (kwh/m²/Jahr): 77,5

Objektbeschreibung

Zum Verkauf gelangt ein Mehrfamilienhaus


bestehend aus 5 Wohnungen.


Den Wohnungen ist jeweils ein Balkon und 3 der Wohnungen ein Eigengarten zugeteilt.


Top 1A: 142,54m2;


Top 1B: 154,74m2;


TOP 2: 109,69m2;


Top 3: 114,78m2;


Top 4: 78,34m2;


Garage 22,00m2.


Es gibt  gemeinsame Kellerabteile, Schuppen und Einlagerungsräume. 


Aktuell ist zu 100% vermietet.


Wir weisen darauf hin, dass zwischen dem Vermittler und dem Auftraggeber ein wirtschaftliches Naheverhältnis besteht. Der Vermittler ist als Doppelmakler tätig.



Lage

  • Bahnhof <500m
  • Autobahnanschluss <5000m
  • Bank <500m
  • Polizei <2500m
  • Post <500m
  • Schule <500m
  • Kindergarten <3000m
  • Supermarkt <2000m
  • Bäckerei <500m
  • Einkaufszentrum <6000m
  • Arzt <1000m
  • Apotheke <500m
  • Krankenhaus <7000m
  • Payerbach ist eine Marktgemeinde mit 2054 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019) im Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich. Geologie An der Grenze von Kalkalpen und Wiener Becken liegt Payerbach in der Grauwackenzone, welche in der Payerbacher Gegend ihre Ausläufer hat. Südlich befindet sich das Semmering-Mesozoikum, welches unter die Grauwackenzone eintaucht. Die geologischen Schichten werden im Norden von Payerbach von den nördlichen Kalkalpen überlagert. Diese Schichten setzen sich sowohl westlich als auch teilweise östlich von Payerbach fort. Das Wiener Becken schiebt sich von Osten zwischen Grauwackenzone und Zentralalpenzone bis zum östlichen Teil des Ortsgebietes vor. Metamorphe Gesteine wie Quarzite, Schiefer, Phyllite, aber auch Grüngesteine und sonstige metamorphe Ergussgesteine sind in der Grauwackenzone eingelagert. Siehe auch: Semmeringfenster Thermalwasser Aufgrund der geologischen Besonderheiten in der Region (klüftige Kalke, Quarzite und Dolomite) wurden schon länger wassergefüllte Poren und Klüfte unter der Erde vermutet, in welchen sich durchaus auch Thermalwasser befinden könnte. Im Jahr 1991 wurde in seismologischen Untersuchungen das Vorhandensein von Wasservorkommen unterhalb von Payerbach nachgewiesen. Drei Jahre später, im Jahr 1994, wurden schließlich in Schmidsdorf Probebohrungen in eine Tiefe von 2.500 Meter durchgeführt, welche Wasser mit einer Temperatur von 70 °C zu Tage brachten. Eine kommerzielle Nutzung dieses Wassers konnte aber bis heute nicht erfolgen.

Zusatzinformationen

  • Energiepass HWB: 77.5 kWh/m²/Jahr

Preis - Detailinformation

  • Kaufpreis pro m²: 816,67 Eur
Videos und Dokumente
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Objektstandort

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