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Detailinformationen

Motive
Landschaft
Technik
Linoleumschnitt
Zustand
Gebraucht
Übergabe
Selbstabholung, Versand

Beschreibung

Größe: 54x30cm, Halterung 41x16cm, Rahmen 2,5cm.
Novozámocký Maler, Zeichner und Grafiker. Ein Mitglied des Verbandes slowakischer bildender Künstler in Bratislava stand uns bei der Gründung der Galerie mit guten Ratschlägen zur Seite und reagierte als einer der ersten regionalen Künstler von Nové Zámky auf unsere Aktivitäten mit der Teilnahme an Sammelausstellungen und einer separaten Ausstellung mit Gemälden. Zeichnung und Grafik. Nar. Nové Zámky 1925. In den Jahren 1943-1945 studierte er am Musikkonservatorium in Budapest und in den Jahren 1946-1949 Malerei in Prag. Nach der Gründung der VŠVU in Bratislava studierte er extern im Atelier von Professor Ján Mudroch. In Nové Zámky präsentierte er 1948 seine ersten Ausstellungen mit Zeichnung und 1949 mit Malerei. Er war Mitglied der Vereinigung der künstlerischen Realisten in Nitra und leitete ab 1953 professionell ein Künstlerteam an der Osvetova beseda in Nové Zámky. Seine ständigen Mal- und Zeichenarbeiten brachten ihm 1961 die Mitgliedschaft in der Vereinigung slowakischer bildender Künstler in Bratislava. 1973 stellte er seine Arbeiten unabhängig in Galanta, 1974 in Nitra, 1977 in Štúrovo, 1978 in Bratislava in der Cyprián Majerník Gallery und in 1985 in der Kunstgalerie in Nové Zámky. Er nahm 1991 in Japan an den Internationalen Wanderausstellungen für Miniaturen teil, 1992 in Großbritannien, 1997 in Spanien, Großbritannien und Frankreich bis 2002.
Seiner Arbeit ging ein tiefes empathisches Mitgefühl mit sozial verarmten Gruppen von Menschen voraus. Er fühlte sich in ihre Position ein, indem er ausdrucksstark markierte Bäume malte, die in ihren Kronen im übertragenen Sinne die emotionalen Spuren des Menschen nach dem Schmerz widerspiegelten, den er erlebt hatte. Er wurde von diesen Tendenzen durch den sehr suggestiven emotionalen Ausdruck von Edvard Munch und den deutschen Expressionisten der 1920er Jahre inspiriert, in denen viele unserer führenden Künstler ihr Erzählfeld fanden. Sudolský schloss sich der Welle der zweiten Generation an, die Ausdrucksmittel und soziales Gefühl als ihr grundlegendstes kreatives Credo ansah. Er suchte nicht nach liebevollen Träumen in natürlichen Motiven, sondern fand in ihnen die Härte der Realität, die ihn an verzerrte Menschenwürde erinnerte. Er war mutig und hatte keine Angst, die Wahrheit zu malen. Und hinter seinem Grundleben und seinem künstlerischen Credo steckte die tiefe Menschlichkeit, das Extrem des Opfers, der Fleiß und die Verantwortung seines Berufs. Er war ein Mann von ruhiger, meditativer Natur und asketischem Leben, hinter dem wir seine Arbeit haben.
Malen bedeutete ein Zeugnis seines Lebens. Für ihn war die Malerei eine Tribüne der geäußerten Meinungen. Sie spiegeln den Tränenfluss eines verarmten und verfolgten Mannes wider, dem das Tier des menschlichen Egozentrismus sein Existenzrecht entzieht.

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