Teclast F7 laptop

1230 Wien, 23. Bezirk, Liesing
1230 Wien, 23. Bezirk, Liesing
Zuletzt geändert: 20.10.2021, 06:36 Uhr | willhaben-Code: 511482210
Bild 1 von 13
€ 150Verkaufspreis

Bleta
Bleta
User seit 01/2020
Dirmhirngasse1230 Wien, 23. Bezirk, Liesing
Weitere Anzeigen von Bleta29

Detailinformationen

  • Marke
    Andere Marken
  • Display
    14 - 14,9 Zoll
  • Zustand
    Gebraucht
  • Übergabe
    Selbstabholung

Beschreibung

Preis ist verhandelbar.
Wurde sehr selten verwendet.
Mit Ladekabel und eine laptop tasche.
Einige Buchstaben auf das Tastatur funktionieren nicht (Ä,Z,V,B,ALT). Sie können in meinem weitere Artikeln eine Bluetooth Tastatur finden :)

Der Laptop wirkt dank des Metall-Gehäuses sehr stabil und hochwertig. Der gute Eindruck bestätigt sich auch beim Anfassen. Das Gehäuse ist verwindungssteif, weist keine Ungenauigkeiten auf und knarzt auch bei Druckbelastung nicht. Mit einer Tiefe von 1,3cm an der dicksten Stelle hinten und 1cm vorne ist das Teclast F7 enorm schlank. Auch das Gewicht von 1,3kg ist sehr angenehm, sodass sich das Notebook gut im Rucksack oder der Umhängetasche verstauen lässt.
An Anschlüssen gibt es zwei Mal USB 3.0, Micro-HDMI, einen Kopfhörer-Anschluss, einen Micro-SD Slot und einen Anschluss für das Netzteil. Auf der Unterseite befindet sich zudem ein abschraubbarer Schacht, unter dem sich die M2-SSD verbirgt. Diese kann also ausgetauscht werden, wenn man den Speicher des Notebooks aufrüsten möchte. Vier Gumminoppen sorgen auf der Unterseite für einen stabilen Stand. Eine Kritik muss sich das Teclast F7 jedoch gefallen lassen: Im zugeklappten Zustand ist ein ziemlich großer Kraftaufwand nötig, um den Laptop aufzuklappen. Hier müssen definitiv zwei Hände zum Einsatz kommen.
Das Teclast F7 hat ein großes Touchpad von 10 x 8cm. Der untere Bereich kann heruntergedrückt werden, um einen rechten oder linken Mausklick zu simulieren. Was die Genauigkeit des Touchpads angeht, kann man Teclast nur für die verbaute Qualität loben. Während man in diesem Preisbereich eigentlich ungenaue Trackpads ohne Multi-Touch Support erwartet, wurde hier auf eine angenehme Bedienung wertgelegt. Das Touchpad kommt vom renommierten Hersteller Synaptics und arbeitet mit den Windows Precision Drivers. Wischgesten zum Scrollen oder Zoomen sind demnach kein Problem und gehen überraschend leicht von der Hand. Insofern ist man beim Teclast F7 also nicht gezwungen, eine Maus mit sich herumzutragen, um beim Bedienen des Notebooks keinen Nervenzusammenbruch zu bekommen. Sehr schön!
Die Tastatur des Teclast F7 hat ein QWERTY Layout und ist somit eigentlich auf den US-Markt ausgelegt. In Windows lässt sich die Eingabesprache natürlich auf Deutsch umstellen, aber dann ist die Beschriftung falsch. Wer beim Schreiben gelegentlich auf die Tastatur schauen muss, sollte daher zu Displayaufklebern greifen. Ein eigens für das Teclast F7 produziertes Keyboard-Cover mit deutschem QWERTZ-Layout (wie etwa für die Xiaomi Notebooks) gibt es für das Teclast nicht. Davon abgesehen ist die Tastatur aber sehr hochwertig verarbeitet und überrascht wie auch das Touchpad durch eine gute Qualität. Der Tastenanschlag geht leicht von der Hand und hat ein gutes Feedback. Ein billiges Klapper-Geräusch entsteht dabei nicht und das Teclast macht beim Tippen nicht mehr Geräusche als mein MacBook Pro zum 5-fachen Preis.
Mit 14 Zoll zählt das Teclast F7 zu den größeren Notebooks. Das Display löst mit Full-HD bei 1920 x 1080 Pixeln auf. Damit kommt das Notebook auf eine Bildpunktdichte von 157ppi. Bei genauem Hinschauen erkennt man also noch einzelne Pixel, aber das Bild ist definitiv scharf genug für die alltägliche Nutzung – die Konkurrenz bietet eigentlich auch nie eine höhere Auflösung. Bei dem Panel handelt es sich übrigens nicht um ein billiges TN-Panel, sondern um IPS. Auch hier wurde also zu hochwertiger Hardware gegriffen. Die Farben erscheinen kräftig und leuchtstark und die Kontraste sind ebenfalls zufriedenstellend. IPS-typisch ist auch eine sehr hohe Blickwinkelstabilität gegeben. Die Helligkeit des Displays ist für den Einsatz in der Wohnung absolut ausreichend und in der Regel kommt man hier mit 50 oder 75% aus. Für den Außeneinsatz ist das Panel allerdings nicht geeignet. Dies liegt zum einen daran, dass die Helligkeit hierfür nicht ausreichend ist. Zum anderen ist das Display nicht entspiegelt, sodass man bei Sonneneinstrahlung Probleme mit der Lesbarkeit hat. Die Ausleuchtung ist zufriedenstellend gleichmäßig. Bei genauer Betrachtung fällt auf, dass es an den Seiten kleine Lichthöfe gibt, die heller sind als der Rest des Displays. Allerdings fällt dies bei der Nutzung nicht störend auf. Insgesamt ist das Display des Teclast F7 trotz der schlechten Lesbarkeit im Freien noch sehr gut. IPS-Technik ist in diesem Preisbereich keine Selbstverständlichkeit und Farben, Kontrast und Helligkeit sind auch stimmig. Displays, die auch für den Außeneinsatz geeignet sind, bekommt man erst bei Notebooks ab mindestens 400€.
Springe zu ...
Teclast Tbook F7 Testbericht
Getestet von Joscha am 29. Mai 2018 Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
sehr gute Verarbeitung
schönes IPS-Display
office-taugliche Performance
schneller SSD-Speicher
sehr gutes Touchpad und Tastatur
lizenziertes Windows 10
Nachteile
Scharnier schwer zu öffnen
durchschnittliche Akkulaufzeit
eingeschränkte Lesbarkeit im Freien

Richtig günstige Notebooks sind eine Sache für sich. Während die chinesischen Handyhersteller von Cubot bis Xiaomi schon vielfach unter Beweis gestellt haben, dass es auch gute Handys für weniger als 200€ gibt, sind die wirklich überzeugenden Billig-Notebooks noch relativ rar gesät; hier lässt sich noch mit Abstand das Jumper EzBook 3 Pro nennen. Mit dem Teclast Tbook F7 begibt sich nun ein neuer Kandidat ins Rennen. Für nur 250€ verspricht der Hersteller ein Office-taugliches Notebook mit SSD, 14 Zoll Full-HD Display, 6GB RAM und einem schicken Metallgehäuse. Ob an dem Gerät wirklich alles Gold ist, was glänzt, erfahrt Ihr im folgenden Testbericht.

Teclast Tbook F7 12

Design und Verarbeitung
Beim nüchternen Betrachten des Teclast F7 käme wohl niemand auf die Idee, dass dieses Notebook weniger als 400€ kostet. Der Laptop wirkt dank des Metall-Gehäuses sehr stabil und hochwertig. Der gute Eindruck bestätigt sich auch beim Anfassen. Das Gehäuse ist verwindungssteif, weist keine Ungenauigkeiten auf und knarzt auch bei Druckbelastung nicht. Mit einer Tiefe von 1,3cm an der dicksten Stelle hinten und 1cm vorne ist das Teclast F7 enorm schlank. Auch das Gewicht von 1,3kg ist sehr angenehm, sodass sich das Notebook gut im Rucksack oder der Umhängetasche verstauen lässt.

Teclast Tbook F7 7

An Anschlüssen gibt es zwei Mal USB 3.0, Micro-HDMI, einen Kopfhörer-Anschluss, einen Micro-SD Slot und einen Anschluss für das Netzteil. Auf der Unterseite befindet sich zudem ein abschraubbarer Schacht, unter dem sich die M2-SSD verbirgt. Diese kann also ausgetauscht werden, wenn man den Speicher des Notebooks aufrüsten möchte. Vier Gumminoppen sorgen auf der Unterseite für einen stabilen Stand. Eine Kritik muss sich das Teclast F7 jedoch gefallen lassen: Im zugeklappten Zustand ist ein ziemlich großer Kraftaufwand nötig, um den Laptop aufzuklappen. Hier müssen definitiv zwei Hände zum Einsatz kommen.

Teclast Tbook F7 6Teclast Tbook F7 8 Teclast Tbook F7 5 Teclast Tbook F7 2

Eingabegeräte
Das Teclast F7 hat ein großes Touchpad von 10 x 8cm. Der untere Bereich kann heruntergedrückt werden, um einen rechten oder linken Mausklick zu simulieren. Was die Genauigkeit des Touchpads angeht, kann man Teclast nur für die verbaute Qualität loben. Während man in diesem Preisbereich eigentlich ungenaue Trackpads ohne Multi-Touch Support erwartet, wurde hier auf eine angenehme Bedienung wertgelegt. Das Touchpad kommt vom renommierten Hersteller Synaptics und arbeitet mit den Windows Precision Drivers. Wischgesten zum Scrollen oder Zoomen sind demnach kein Problem und gehen überraschend leicht von der Hand. Insofern ist man beim Teclast F7 also nicht gezwungen, eine Maus mit sich herumzutragen, um beim Bedienen des Notebooks keinen Nervenzusammenbruch zu bekommen. Sehr schön!

Teclast Tbook F7 3

Die Tastatur des Teclast F7 hat ein QWERTY Layout und ist somit eigentlich auf den US-Markt ausgelegt. In Windows lässt sich die Eingabesprache natürlich auf Deutsch umstellen, aber dann ist die Beschriftung falsch. Wer beim Schreiben gelegentlich auf die Tastatur schauen muss, sollte daher zu Displayaufklebern greifen. Ein eigens für das Teclast F7 produziertes Keyboard-Cover mit deutschem QWERTZ-Layout (wie etwa für die Xiaomi Notebooks) gibt es für das Teclast nicht.

Davon abgesehen ist die Tastatur aber sehr hochwertig verarbeitet und überrascht wie auch das Touchpad durch eine gute Qualität. Der Tastenanschlag geht leicht von der Hand und hat ein gutes Feedback. Ein billiges Klapper-Geräusch entsteht dabei nicht und das Teclast macht beim Tippen nicht mehr Geräusche als mein MacBook Pro zum 5-fachen Preis.

Display
Teclast Tbook F7 10

Mit 14 Zoll zählt das Teclast F7 zu den größeren Notebooks. Das Display löst mit Full-HD bei 1920 x 1080 Pixeln auf. Damit kommt das Notebook auf eine Bildpunktdichte von 157ppi. Bei genauem Hinschauen erkennt man also noch einzelne Pixel, aber das Bild ist definitiv scharf genug für die alltägliche Nutzung – die Konkurrenz bietet eigentlich auch nie eine höhere Auflösung. Bei dem Panel handelt es sich übrigens nicht um ein billiges TN-Panel, sondern um IPS. Auch hier wurde also zu hochwertiger Hardware gegriffen. Die Farben erscheinen kräftig und leuchtstark und die Kontraste sind ebenfalls zufriedenstellend. IPS-typisch ist auch eine sehr hohe Blickwinkelstabilität gegeben. Die Helligkeit des Displays ist für den Einsatz in der Wohnung absolut ausreichend und in der Regel kommt man hier mit 50 oder 75% aus. Für den Außeneinsatz ist das Panel allerdings nicht geeignet. Dies liegt zum einen daran, dass die Helligkeit hierfür nicht ausreichend ist. Zum anderen ist das Display nicht entspiegelt, sodass man bei Sonneneinstrahlung Probleme mit der Lesbarkeit hat. Die Ausleuchtung ist zufriedenstellend gleichmäßig. Bei genauer Betrachtung fällt auf, dass es an den Seiten kleine Lichthöfe gibt, die heller sind als der Rest des Displays. Allerdings fällt dies bei der Nutzung nicht störend auf.

Insgesamt ist das Display des Teclast F7 trotz der schlechten Lesbarkeit im Freien noch sehr gut. IPS-Technik ist in diesem Preisbereich keine Selbstverständlichkeit und Farben, Kontrast und Helligkeit sind auch stimmig. Displays, die auch für den Außeneinsatz geeignet sind, bekommt man erst bei Notebooks ab mindestens 400€.

Leistung
Im Teclast F7 arbeitet der in dieser Kategorie beliebte Intel N3450 der Apollo Lake Serie. Der Intel Prozessor taktet im Basistakt mit 1,1 GHz und erreicht bei Volllast bis zu 2,2 GHz. Unterstützt wird er im Teclast von 6GB DDR3 RAM, die fest verlötet sind. Multitasking ist insofern kein Problem: mit mehreren Browsertabs und ein paar Programmen kommt das Notebook gut zurecht. Für die Grafik sorgt die integrierte Intel HD 500 GPU, welche bei den CPUs der Apollo Lake-Serie eine abgespeckte Variante der Intel GPUs der i-Serie darstellt. Für genügend Speicherplatz sorgt der 128 GB große SSD Speicher, der sich mit dem Micro-SD Kartenanschluss erweitern, oder auch ganz austauschen lässt. Die Geschwindigkeit der SSD mit 531MB/s im Lesen und 438MB/s im Schreiben mehr als ordentlich für ein so günstiges Gerät. Wer mehr Speicher benötigt kann entweder die SSD über den Schacht austauschen, eine Micro-SD Karte oder einen kleinen USB-Stick dauerhaft eingesteckt lassen sowie auf Cloud Speicher zurückgreifen.


Verkäuferdetails

Bleta
Bleta
User seit 01/2020
Weitere Anzeigen von Bleta29
Adresse
Dirmhirngasse1230 Wien, 23. Bezirk, Liesing

Sende dem Verkäufer eine Nachricht

willhaben-Code: 511482210 | Zuletzt geändert: 20.10.2021, 06:36 Uhr

! Anzeige melden

Die wichtigsten Tipps zum sicheren Kaufen:

Nutze, wenn möglich, unser sicheres Bezahl- und Versandservice PayLivery. Neben einer komfortablen Abwicklung bietet dir PayLivery auch Sendungsverfolgung und Käuferschutz.

Ansonsten empfehlen wir, sich von dem angebotenen Artikel vor Ort zu überzeugen, diesen persönlich entgegen zu nehmen und im Zuge dessen zu bezahlen.

Sollte dies nicht möglich sein, so raten wir dir zu einer möglichst sicheren Zahlungs-/Versandoption, wie etwa Postversand per Nachnahme.

Von Bargeldtransfers (z.B. Western Union oder MoneyGram), Scheck, Gutscheinen oder Geldversand via Post Abstand nehmen. Diese Services bieten dir keinen Schutz gegen Betrug im Internet.

Handelt es sich um einen hochpreisigen Artikel, raten wir davon ab, diesen per Vorkasse zu bezahlen, da du den Empfänger des Geldes in den meisten Fällen nicht kennst und dieser dich unter Umständen mit gefälschten Papieren um deine (An-)Zahlung betrügen könnte.