Wer wir sind

Die KFA wurde mit Beschluss des Wiener Gemeinderates vom 13. Jänner 1922 errichtet. Damit begann auch für die Beamten der Stadt Wien und ihre Familienangehörigen jene Periode der sozialen Sicherheit, die für den Großteil der Beamten damals schon selbstverständlich war. Während nämlich durch Bundesgesetz von 1920 die Krankenversicherung für Staatsbedienstete geregelt wurde, blieb die Erlassung von Vorschriften für die öffentlich – rechtlichen Bediensteten (Beamten) der Länder und Gemeinden der Beschlussfassung durch die zuständigen Organe dieser Körperschaften vorbehalten.

In den folgenden Jahren wurde durch den Abschluss von Verträgen mit den Standesorganisationen der Ärzte und sonstigen Vertragspartnern sowie durch die Schaffung eigener Einrichtungen für die bestmögliche Betreuung der Wiener städtischen Bediensteten gesorgt.

Heute präsentiert sich die Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien (KFA) als vollwertiges Sozialversicherungsinstitut, welches nach den für die Träger der gesetzlichen Sozialversicherung geltenden Grundsätzen geführt wird.

Die Vertretung der KFA nach außen obliegt der Präsidentin/dem Präsidenten und dem Generaldirektor bzw. seinem Stellvertreter, die auch für die Geschäftsführung verantwortlich sind.

Die Finanzierung der Leistungen der KFA erfolgt durch monatliche Beiträge der Mitglieder und des Dienstgebers. Die Höhe des Beitrages hängt vom jeweiligen Einkommen ab; für anspruchsberechtigte Angehörige wird in der Regel kein Beitrag eingehoben.

MitarbeiterInnen
51 - 200
Branche
Gesundheitswesen / Medizin / Soziales
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