zeitgeschichtlich relevantes Thema (Mathias Rusts Flug nach Moskau : -) ALS : -) Maxi 6391 Modern Trouble – Fly To Moscow 1987 Euro-Disco, New Beat a BISSI drin (Sound of Frankfurt) ALLES unten : -) Russianstyle-Eurodisco : -)

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Zuletzt geändert: 15.08.2026, 06:03 Uhr | willhaben-Code: 782519062
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MAXI-FREAK
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Detailinformationen

  • Trägermedium
    Schallplatte EP
  • Zustand
    Gebraucht
  • Übergabe
    Selbstabholung, Versand

Beschreibung

VERSAND 1 - 4 LPs 4,80 €

Media Condition: Zu mindest VG+ (Very Good+) wenn nicht BESSER :-) du gucken SCANS

 

  Chic  – 6.20769          

 

 

 

 

Tracks:  

Fly To Moscow  5:37

Fly To Moscow (Air Defence Mix - Instr.)  3:53

 

 

 

:-) Landung auf dem Roten Platz mitten in Moskau mit neer Cessna 172B

:-) Modern Trouble verewigten das ganze  :-)

:-) Ohne Mathias Rust hätte es den Song nicht gegeben :-)

 

 

 

 

" durchsichtige "Glasnost"-Vinyl Songtext auf dem Telex-Streifen :-) dann die Widmung an den sowjetischen Verteidigungsminister Sergej Sokolow :-) kommt für einen Dancetitel natürlich super-stimmig rüber :-) sowas sucht man heute leider vergebens  ;-(

 

 

Wikipedia:

Sound of Frankfurt:

Der Sound of Frankfurt, kurz SoF, bezeichnet verschiedene musikalische Ausprägungen der elektronischen Tanzmusik, die in den 1980er und 1990er Jahren im Raum Frankfurt am Main, im Rhein-Main-Gebiet und anschließend auch international populär waren.[1] Etabliert wurde die Bezeichnung Sound of Frankfurt durch die 1987 auf dem Label ZYX Records veröffentlichte Compilation „The New Sound of Frankfurt

 

1984–1986: Die Anfänge

Zunächst bezog sich die Bezeichnung Sound of Frankfurt auf eine durch Hi-NRG und Italo Disco[3] geprägte musikalische Strömung, die ca. 1984 mit Formationen wie Two of China (Telk Mee), Axodry (You), Moskwa TV (Tekno Talk) und MCL (Communicate), alles Projekte von Ralf Henrich (Ra/Hen) und Andreas Tomalla (Talla 2XLC), im Raum Frankfurt am Main ihren Ausgangspunkt nahm.[3] Moskwa TVs „Tekno Talk“ zählte zu den erfolgreichsten Veröffentlichungen im Jahr 1985. Sie verkaufte sich nachfolgend etwa 30.000-mal.[3] Ein Remix des Titeltracks enterte die US-amerikanischen Billboard Dance Charts und ebnete dem „Sound of Frankfurt“ den Weg für zahlreiche nachkommende Erfolge auf internationaler Ebene.[3]

Der Sound of Frankfurt wurde unter anderem vorangetrieben durch die populäre hr3-Radiosendung Sounds vom Synthesizer des aus Frankfurt am Main stammenden Journalisten und Musikers Rainer Sauer, die von 1983 bis 1986 zu einer Kult-Sendung und zum familiären Fixpunkt der sich noch in den Kinderschuhen befindlichen Rhein-Main-Techno-Szene und des Sound of Frankfurt wurde. Im Sounds vom Synthesizer-Archiv finden sich heute noch Tapes von Protagonisten wie Couleur Trois, Okay!, Michael Münzing und Talla 2XLC.

 

1986–1992: Internationaler Erfolg

1986 folgten Produzenten wie Rainer Streubel, der auf seinem Label Clockwork die Projekte Beat-A-Max (Liaison II) und C.C.C.P. (American-Soviets) zum internationalen Erfolg führte. Fast zeitgleich startete das Produzenten-Team Michael Münzing und Luca Anzilotti mit ihrem Label Logic Records und mit der Gruppe 16 BIT (Where Are You), in die auch Sven Väth involviert war. Münzing, Anzilotti und Väth leiteten zudem das Projekt OFF, das mit dem Hit Electrica Salsa seinen größten Erfolg feierte.[2] ZYX Records bündelte 1987 einen Teil dieser Künstler auf dem Sampler „The New Sound of Frankfurt“. Eine Label-Info im Booklet erläutert:

A new sound is created: The Sound of Frankfurt. In 1986, young DJ’s started to produce and arrange a new generation of Synthi Pop products. Names like Talla, Münzing or Staab stand for this group of enthusiastic men, mainly coming from the City of Frankfurt. In 1987, the first top hits in Europe followed by OFF and 16 Bit. But this is not the end. It’s just the beginning of a new age of music. Enjoy this album and move your feet.

– Info-Text im Booklet der „The New Sound of Frankfurt“-Compilation, 1987[4]

Daran anschließend entwickelte sich etwa 1988/89 der frühe Frankfurter Techno-Sound, der unter dem Etikett „Sound of Frankfurt“ vermarktet wurde. Insbesondere die 1978 eröffnete Diskothek Dorian Gray sowie das Omen haben nachhaltig diesen Stilmix aus Aggrepo, New Beat und Acid House geprägt. Namhafte Künstler dieser Ära waren Umo Detic, Pornotanz, Nostromo Dept., Konzept, Negrosex und Master Program (alle auf dem Label New Zone), Time Modem (Boy Records) und Robotiko Rejekto (Techno Drome International) sowie Pluuto und Force Legato (ZYX Music). Weitere Anerkennung erfuhren Klangwerk bzw. LDC mit ihren Hit-Maxis „Die Kybernauten“ und „Die Schwarze Zone“, beide produziert von Peter Zweier, Alexander Abraham und Torsten Fenslau.

Vor allem in den USA wurden viele dieser Künstler sehr geschätzt und teilweise von dem San Franciscoer Duo Art Maharg und Joseph Watt, welche für die Razormaid-Produktionen verantwortlich zeichnen, remixed

 

usw :-)

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