* dmBIO Schwangerschaftstee 20 Beutel
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Detailinformationen
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Beschreibung
dmBio
Schwangerschaftstee, 30 g
Produktbeschreibung
Bio-Schwangerschaftstee
Mit Hagebutte, Zitronengras, Apfel, Melisse und Holunderblüte
Mild im Geschmack
Kartonverpackung sorgt für höchstmöglichen Produktschutz
Ideal für schwangere Frauen
Der dmBio Schwangerschafstee mit Hagebutte, Zitronengras, Apfel, Melisse und Holunderblüte überzeugt mit seinem milden und fruchtigen Geschmack. Die Kräuternoten runden den Tee optimal ab. Zudem besteht die Rezeptur ausschließlich aus biologischen Zutaten. Die Kartonverpackung ist recycelbar, biologisch abbaubar und sorgt für den höchstmöglichen Produktschutz. Ideal, um sich und den Körper während der Schwangerschaft etwas Gutes zu tun!
retro vintage antik nostalgisch rückwärtsgewandt hinterhertrauernd
Sammelstück Unikat Einzelstück Sammlerwert Sonderexempar Einzigartigkeit Spezifikum Unikum
Tee (chinesisch , Pinyin chá, IPA (hochchinesisch) [t], Jyutping caa4, Peh-e-j tê) bezeichnet ein heißes Aufgussgetränk und Genussmittel, das aus den Blättern und Blattknospen, manchmal auch den Stängeln (Kukicha), der Teepflanze zubereitet wird. Tee enthält je nach aufgebrühtem Pflanzenteil rund 25–75 mg Coffein pro Tasse (250 ml)[1].
Im weiteren Sinne wird als „Tee“ auch ein heißes Aufgussgetränk bezeichnet, das aus Blättern, Knospen, Blüten, Stängeln, Rinden oder auch Wurzeln anderer Pflanzen, insbesondere Kräutern oder Früchten, zubereitet wird.
Teearten
Grüner Tee
Grüner Tee
Oolong – halbfermentiert
Oolong – halbfermentiert
Weißer Tee
Weißer Tee
Chinesischer gelber Tee
Chinesischer gelber Tee
Earl Grey – vollfermentiert
Earl Grey – vollfermentiert
Die ursprüngliche Methode der Bereitung von Teegetränken ist die Verwendung von frischen Teeblättern, die direkt vom Strauch gezupft in heißes Wasser gelegt werden. So zubereitet schmeckt Tee deutlich anders als mit getrockneten Blättern. Frische Teeblätter sind nicht lange lagerfähig, fermentieren von allein oder verderben durch die Tätigkeit unerwünschter Mikroorganismen. Daher wurde die gezielte Fermentation und Trocknung entwickelt, damit der Tee lagerfähig wird. Dabei entstehen je nach Vorgehensweise und Ausgangsmaterial zahlreiche unterschiedliche Geschmacksqualitäten. Heute werden vier traditionelle Formen unterschieden, die sich vor allem im Grad der Oxidation unterscheiden:
Grüner Tee – es erfolgt keine gewollte Oxidation. Bei der traditionellen Herstellung wird der Tee nach der Ernte in Eisenpfannen über dem Feuer gewelkt und dann getrocknet. Bei der industriellen Herstellung geschieht das in großen, gerührten Behältern.
Weißer Tee – wird so genannt, weil die Härchen an der Blattunterseite den getrockneten Teeblättern eine weiß-silberne Farbe geben. Keine gewollte Oxidation. Junge Triebe werden geerntet und getrocknet (wie Heu). Nur Spitzentees eignen sich zur Produktion von weißem Tee.
Oolong – wird teilweise oxidiert. Nach der Ernte wird der Tee in Weidenkörben geschüttelt, der austretende Saft reagiert mit dem Sauerstoff der Luft. Dieser Prozess wird durch das Erhitzen in Eisenpfannen gestoppt.
Schwarzer Tee wird in Ostasien als Roter Tee (, chin. Hóngchá, jap. Kcha) bezeichnet – komplette Oxidation. Wie Oolong, der Oxidationsprozess wird aber nicht gestoppt. Erst nach längerer Zeit wird der Tee fertig getrocknet.
Neben diesen vier klassischen Herstellungsarten gibt es weitere, weniger verbreitete Spezialitäten
Nachvergorener Tee (zum Beispiel der Pu-Erh-Tee) wird in Asien als Schwarztee (, chin. Hichá) bezeichnet und ist in der Tat auch wesentlich dunkler in der Farbe als der in Europa getrunkene Schwarztee – in der Tasse sieht er farblich eher aus wie Kaffee. Es handelt sich um einen ehemals grünen bis Oolong-artigen Tee, der im Anschluss über einige Monate bis mehrere Jahre gereift ist.
Gelber Tee ist eine nur in China produzierte Spezialität. Es ist ein Tee, der wie weißer Tee geerntet, aber nach der Ernte nicht sofort weiterverarbeitet wird. So findet eine minimale Oxidation statt. Es ist eine der teuersten Tee-Spezialitäten, die erhältlich sind. Manchmal wird er den Grüntees zugeordnet.
Verarbeitungsstufen der sechs Teearten
Verarbeitungsstufen der sechs Teearten
Teesorten
Den verschiedenen Teearten werden unzählige Teesorten zugeordnet, beispielsweise:
Grüner Tee – Gunpowder, Sencha, Chun Mee, …
Weißer Tee – Baihao Yinzhen, Pai Mu Dan, …
Oolong-Tee – Dongding Oolong, Tieguanyin (auch Tikuanyin), …
Schwarzer Tee – Darjeeling, Assam, …
Pu-Erh-Tee – Pu’erh Tuocha, Palace of Pu’erh, …
Gelber Tee – Junshan Yinzhen, …
Die in Europa bekanntesten Teesorten sind die nach ihren Anbaugebieten benannten Sorten des Schwarzen Tees Assam, Ceylon und Darjeeling. Tee wird aber noch in vielen anderen Gegenden produziert. Der ostindische Assam-Tee stammt aus dem größten Anbaugebiet der Welt und ist ein typischer Hochlandtee mit kräftigem Aroma. Der herb-kräftige Ceylon wird in Sri Lanka angebaut, dem weltweit drittgrößten Anbaugebiet. Beide Sorten finden sich oft in Teemischungen und sind gegen hartes Wasser unempfindlich. Der zarte, gelbe Darjeeling wächst an den Südhängen des Himalaya rund um die gleichnamige Distrikthauptstadt im nördlichen Westbengalen auf über 2000 m Höhe. Er ist empfindlicher gegen hartes Wasser. Formosa bezeichnet meist grüne oder Oolong-Tees von der Insel Taiwan.
Als Bio-Lebensmittel werden Lebensmittel aus der ökologischen Landwirtschaft bezeichnet. Der Begriff ist in der EU gesetzlich definiert. Diese Produkte müssen aus ökologisch kontrolliertem Anbau stammen, dürfen nicht gentechnisch verändert sein und werden ohne Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln, Kunstdünger oder Klärschlamm angebaut. Tierische Produkte stammen von Tieren, die artgerecht gemäß EG-Öko-Verordnung[1] gehalten werden und in der Regel nicht mit Antibiotika und Wachstumshormonen behandelt wurden. Die Produkte sind nicht ionisierend bestrahlt und enthalten weniger Lebensmittelzusatzstoffe als konventionelle Lebensmittel, dürfen aber bis zu 5 % nicht ökologisch erzeugte Zutaten enthalten.
Bio-Logo für Lebensmittel nach EU-Öko-Verordnung
Die EG-Öko-Verordnung von 2007 definiert, wie landwirtschaftliche Erzeugnisse und Lebensmittel, die als Öko-Produkte gekennzeichnet sind, hergestellt und gekennzeichnet werden müssen. Um konventionell von ökologisch hergestellten Lebensmitteln zu unterscheiden, führte Deutschland 2001 das staatlich kontrollierte Bio-Siegel ein, mit dem nur nach der EG-Öko-Verordnung hergestellte Produkte gekennzeichnet werden dürfen. Während Biokost ein Synonym für Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau ist, kann Naturkost auch konventionell produziert sein.
Erhältlich sind Bio-Lebensmittel in Bioläden, Reformhäusern und zunehmend im Lebensmitteleinzelhandel sowie in Supermärkten. Es gibt in Deutschland eine Reihe von ökologischen Anbauverbänden, deren Richtlinien zum Teil deutlich strenger sind, als von der EG-Öko-Verordnung vorgeschrieben.
Bei einer Umstellung von konventioneller Landwirtschaft auf Bio-Landwirtschaft ergibt sich ein Rückgang der Produktionsmenge je Flächeneinheit, der je nach hergestelltem Lebensmittel unterschiedlich ausfällt. Vor dem Hintergrund, dass bei einzelnen Lebensmitteln die Produktionsmenge nicht ausreicht, um den laufenden Verbrauch zu decken (z. B. bei Getreide in den Agrarjahren 2012/2013 und 2018/2019[2]) ist dies ein Nachteil von ökologischer Landwirtschaft.
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