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15 Alte Apfelsorten, 1a veredelte Obstbäume, 1,5 m hoch, pflanzfertig

3442 Langenrohr
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Zuletzt geändert: 20.09.2021, 12:11 Uhr | willhaben-Code: 489279725
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Franz Hofstätter
Franz Hofstätter

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Detailinformationen

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Beschreibung

15 Alte Historische Apfelsorten!

 

„Bevor neue Apfelsorten unter anderem auf Lager- und Transportfähigkeit optimiert wurden, gab es eine Vielzahl alter Sorten, die heute im Erwerbs-Obstbau keine Rolle mehr spielen. Für den eigenen Garten sind diese alten Sorten aber nach wie vor gut geeignet. Entsprechend bieten wir in unserem Sortiment auch eine Auswahl der besten dieser alten Sorten an – in der Hoffnung, dass sie damit am Leben und in Ehren gehalten werden.

Alle diese Sorten sind auf mittelstark wachsender Wurzelunterlage (MM106) veredelt, bilden also einen mittelgroßen Apfelbaum (3-4m hoch, 3m breit) aus, der durch Schnitt auch etwas kleiner gehalten werden kann. Abgabe der Pflanzen mit losen Wurzeln (so wie die übrigen Obstbäume) und mit ca. 1,5m Höhe. Starke, pflanzfertige Wurzeln, professionelle reichtragende Veredlung!“

Ganzes Sortiment ist ab Ende Oktober verfügbar! Am besten jetzt schon vorbestellen/reservieren! 

 

Habe im Herbst auch 50 Sorten klassische Obstbäume (veredelte Marillen, Birnen, Kirschen, Walnuss, Zwetschken, Quitten, Pfirsich, u.v.m.), ab nur 12,50 Euro/Baum. - bitte rechts oben auf "Weitere Anzeigen ..." klicken!"

Und im Herbst auch 14 Beerensorten ab 4 Euro.

Und 50 Sorten Ziersträucher ab 9 Euro (die gibt es auch jetzt im Sommer schon, weil getopft) - bitte rechts oben auf "Weitere Anzeigen ..." klicken!"

 

Professionelle Beratung und Grundschnitt für den Start gratis inklusive. Für mehr Infos einfach im Netz nach obstbaumhofstaetter c o m suchen. Top-Qualität und konkurrenzloser Preis. Ungespritzt und nur mit Naturdünger behandelt.

 

Alte Historische Apfelsorten – Sortiment:

 

Bananen-Apfel - Winterapfel

Auch Winter-Bananenapfel genannt, alte Sorte (um 1870). Winterapfel mit guter Lagerfähigkeit bis April, wenig krankheitsanfällige alte Sorte. Die Früchte sind mittelgroß bis groß und wiegen durchschnittlich 170 g. Die Haut ist glänzend, glatt, mit einer leicht wachsartigen Oberfläche und einer strohgelben Farbe, die auf der Sonnenseite hellrot färbt. Sein Fruchtfleisch ist gelblich-weiß und von fester Konsistenz. Sein Geschmack hat ein besonderes, an Bananen erinnerndes Aroma, angenehm süß-sauer, harmonisch. Für Liebhaber alter Sorten: einzigartige Geschmacksnote, gut und lange lagerfähig, robust gegen Krankheiten.

 

Bellefleur - Winterapfel

Auch „Gelber“ Bellefleur. Die Sorte stammt aus Amerika und hat ihren Ursprung im Staate  Mitte des 19. Jhdts. 1874 wurde der Gelbe Bellefleur vom  in Trier zum Anbau empfohlen.

Wie der Name schon ausdrückt fällt der Baum im Frühjahr durch seine besonders großen und überreichen Apfelblüten auf.

Der gelbe Bellefleur ist mittelgroß bis groß, kegelförmig. Die Grundfarbe des Apfels ist Gelbgrün, die Deckfarbe erhält mit zunehmender Reife einen bräunlichroten Anflug auf der Sonnenseite. Die zahlreichen  sind mittelgroß, eckig und hellbraun. Der Apfel selbst hat keinen feststellbaren Geruch. Das Fleisch der Sorte ist gelblichweiß mild gewürzt, etwas weinig oder quittenartig und leicht süß.  

Die Sorte ist ein vorzüglicher  und , deren  im November beginnt und die sich bis März hält. Sie darf nicht zu früh geerntet werden.

Der gelbe Bellefleur ist ein guter .

 

Berlepsch - Winterapfel

Auch Goldrenette Freiherr von Berlepsch. Alte Apfelsorte: Er wurde 1880 von  gezüchtet und gilt als eine seiner besten Apfelsorten. Benannt wurde sie nach dem damaligen Düsseldorfer Regierungspräsidenten .

Er ist ein  (also für den Rohverzehr bestimmt), der seine geschmacklichen Qualitäten monatelang hält und daher sehr gut  ist. Der Geschmack des festen, gelblich-weißen Fruchtfleisches ist „sehr saftig, erfrischend, außerordentlich kräftig gewürzt“. Mit seinem hohen -Gehalt von 23,5 mg je 100 g gehört der Berlepsch zu den zehn Apfelsorten mit den höchsten Vitamin-C-Anteilen. Die Früchte sind mittelgroß: 5–6 cm hoch und 6–7 cm breit. Ihre Grundfarbe ist grünlich-gelb bis gelb, die Deckfarbe geht bis ins Braunrote. 

Im Anbau gedeiht er am besten in sehr milden Lagen. 

Die Erntereife der Äpfel beginnt Ende September bis Mitte Oktober. Die  läuft von Anfang Januar bis Ende März.

 

Gravensteiner - Herbstapfel

Uralte Apfelsorte (1669 erstmals urkundlich erwähnt in Dänemark). Er ist eine der wohlschmeckendsten europäischen mit typischem, aromatischem Geschmack und großen, stark duftenden Früchten. Dabei ist er deutlich süßer als die meisten anderen Äpfel. Der „Farbatlas Obstsorten“ kommt zum Fazit „feinfruchtig, würzig, einmaliges Aroma, betonter Apfelduft, ausgezeichnete Qualität.“. Er ist allerdings wenig lagerfähig und sollte bald (1-2 Monate) nach der Ernte konsumiert werden. Ernte Ende August bis Mitte September, also an der Grenze vom Sommer- zum Herbstapfel. Durch die frühe Reifezeit optimal mit anderen Apfelbäumen kombinierbar.

 

James Grieve  - Sommer-/Herbstapfel

Gezüchtet 1893 in Schottland durch den Gärtner .

Wird in Europa ab Juli als Küchenapfel genutzt und ab September als  geerntet. Aufgrund seines hohen Saftgehalts wurde James Grieve in Deutschland lange Zeit kommerziell für die Saftgewinnung angepflanzt.

Die Grundfarbe des Apfels ist im Sommer ein leuchtendes gelbgrün, das sich bis in den Herbst in ein Gelb mit auffälligen roten Sprenkel und Streifen ändert.

James Grieve hat einen herzhaften Geschmack, der dem  ähnelt. Der Apfel hat eine ausgeprägte Säure, die aber Teil eines komplexen Aromas ist. In der Einteilung nach Geschmacks-Grundtypen befindet sich James Grieve zusammen mit , , ,  und  in der Geschmacksgruppe „Gravensteiner“, die als „saftig, fest, leicht säuerlich“ bestimmt wird. Das intensive Aroma direkt nach der Ernte wird über die Wochen der Lagerung milder, ohne an Komplexität zu verlieren. 

 Toleriert ein vergleichsweise weites Spektrum an Klimaten und wird in Europa beispielsweise von Südschweden und Südnorwegen bis in die  angepflanzt. Da der Apfel druckempfindlich und nicht sehr lagerfähig ist, spielt er mittlerweile im kommerziellen Anbau kaum mehr eine Rolle. Guter Pollenspender, selbstfruchtbar.

 

Jonathan  - Winterapfel

Dieser Winterapfel wurde 1826 in New York erstmals beschrieben. Die Sorte Jonathan wächst schwach bis mittelstark. Der Baum benötigt einen warmen Standort und einen nährstoffreichen, eher trockenen Boden. Guter Pollenspender. Der Ertrag ist regelmäßig und hoch. Bekannte Marktfrucht.  Die Frucht ist mittelgroß und dunkelrot über grüngelber Grundfarbe. Der Geschmack ist fein süßsäuerlich, aromatisch, das hellgelbe Fruchtfleisch ist fest und saftig. Die Erntezeit ist Ende September, die reicht von November bis Anfang April. Die Lagerfähigkeit ist sehr gut.

 

Klarapfel – früher Sommerapfel

Auch „Weißer“ Klarapfel: Stammt ursprünglioch aus Lettland oder Livland und wurde seit 1850 in West- und Mitteleuropa stark verbreitet. Eine uralte , die früher aufgrund der außergewöhnlich frühen  (bereits Mitte bis Ende Juli sind die Äpfel reif zum Essen) fixer Bestandteil jedes Bauern-Obstgartens war. Der Geschmack ist nicht überragend, aber optimal zum Naschen bzw. Backen (DER Apfel für den ersten Apfelstrudel/Apfelkuchen).

Die Früchte sind mittelgroß bis groß, 45 bis 55 mm hoch sowie 58 bis 73 mm breit und neigen zu unsymmetrischer Gestalt. Die Schale ist dünn und glatt und hat eine sehr gleichmäßige grünlich-weiße Farbe, die mit der Reife in ein weißliches Gelb übergeht. Die Schale ist bepunktet und leicht bewachst. Das Fruchtfleisch ist von weißer bis hellgelber Farbe, mildsäuerlich und saftig. 

Der Anbau ist auch in höheren Lagen möglich. Guter Pollenspender für andere Apfelbäume.

 

Kronprinz Rudolf – Herbst-/Winterapfel

Kleiner bis mittelgroßer  mit abgeflachter und gleichmäßig runder Form.  

Die Sorte wurde von Johann Klöckner in seinem Obstgarten in Wolfgruben bei  in der  () entdeckt und 1873 anlässlich der  der Öffentlichkeit vorgestellt und zu Ehren des damaligen österreichischen Thronfolgers  (1858 bis 1889), benannt.

Der Baum ist wuchsstark, fruchtbar und für raue Lagen geeignet. Die  ist mittelfrüh, der Pollen gut.

Die Apfelfrucht ist 5 bis 5,7 cm hoch und 6 bis 7 cm breit. Die Grundfarbe der Schale ist gelbgrün bis grünlich-weiß und die Deckfarbe ist ein sonnenseitiger intensiver Rotton. Das weißlich bis cremig gefärbte, mittelfeste und sehr saftige Fruchtfleisch weist einen fein gewürzten, erfrischend säuerlichen Geschmack auf. Der Apfel ist druckempfindlich.

Erntezeit ist Oktober; der Apfel ist nach der Ernte bis März lagerfähig.

 

Rosmarin-Apfel - Winterapfel

Auch Oster-Rosmarinapfel genannt. Alte K&K Sorte, krankheitsresistent, auch ohne Spritzen. Winterapfel, lagerfähig bis April. Die Früchte sind mittelgroß (120-130 g), leicht länglich, mit einer grünlich gelben Farbe auf der Sonnenseite und einem blassroten Schimmer. Die Haut ist dick, sehr wachsartig (deshalb sehr lange und gut lagerfähig). Sein Fleisch ist hart, sein Geschmack ist leicht sauer.

 

 

Roter Boskoop – Herbst-/Winterapfel

Auch Schöner aus Boskoop, oder nur Boskoop / Boskop genannt. 1856 als  von dem  Kornelis Johannes Wilhelm Ottolander als fruchtender Trieb eines Wildlings in , , entdeckt worden. Er ist seit 1863 eine weit verbreitete Standardsorte.

Die großen Äpfel, die häufig über 200 g wiegen, reifen Ende September bis Mitte Oktober und sind bis März haltbar. Sie haben einen säuerlichen Geschmack, der hohe Säureanteil überdeckt den hohen Zuckergehalt.

Der Baum hat eine sehr starkwüchsige, weit ausladende Krone. Er bevorzugt einen Standort auf schwerem, feuchtem und kalkhaltigem Boden und ist dann langlebig. Die Sorte hat sich als sehr robust gegen  erwiesen.

Der Apfel kann vielseitig eingesetzt werden. Aufgrund des hohen Säuregehaltes ist der Boskoop für die Zubereitung von  oder Apfel sowie als Back- oder  gut geeignet; für Liebhaber säurebetonter Äpfel ist er ein ausgezeichnetes Tafelobst. Des Weiteren wird der Boskoop für die Herstellung von Säften,  und Obstbränden verwendet.  

Für einige  ist diese alte Apfelsorte aufgrund des niedrigen  genießbar.

                         

Roter Jungfernapfel - Winterapfel

Der Rote Jungfernapfel ist ein alter Wirtschafts- und Tafelapfel. Die Sorte stammt als Streuobstsorte aus  und . Der Apfel trägt in Österreich auch den Namen 'Chrysofsker'. Der Baum ist reich tragend und robust. Der eher kleine, kugelige meist mehr als zur Hälfte rot gefärbte Apfel schmeckt säuerlich-süß, leicht gewürzt und ist bis nach Weihnachten lagerfähig. Die Früchte sind von November bis Januar genussreif.

 

Roter von Simonffi (Zigeunerapfel) - Winterapfel

Alte Sorte, in der Monarchie weit verbreitet, v.a. in NÖ sehr beliebt und viel angepflanzt.  Glänzender, dunkelroter Apfel, klein bis mittelgroße Frucht. Fruchtfleisch grünlichweiß, anfangs fest, knackig, später weicher saftig, leicht säuerlichsüß, mit starkem Rosenaroma. Früh einsetzende und hohe, regelmäßige Erträge. Wenig wurmanfällig.

Ernte Anfang bis Mitte Oktober, genussreif ab Mitte Oktober bis Februar,  gut lagerbar und damit klassischer Winterapfel.

 

Siebenkant – Winter-/Frühjahrsapfel

Alte niederösterreichische Lokalsorte, die genaue Herkunft der Sorte ist nicht bekannt. Auch heute noch - vor allem im Mostviertel - stärker verbreitet.

mittelgroß, im Schnitt 70mm breit und 60mm hoch; Fruchtfleisch gelblichweiß, feinzellig, fest und knackig, saftig, kräftig und ausgeglichen süßsäuerlich mit erfrischender Säure bis ins Frühjahr, hervorragend und edel aromatisch.

PFLÜCKREIFE: Mitte Oktober GENUSSREIFE/HALTBARKEIT: Dezember bis Mai

wenig anspruchsvoll an den Boden, gedeiht auch noch auf trockenen, nährstoffarmen Böden

einer der besten Lageräpfel mit herausragenden Geschmackseigenschaften auch im späteren Frühjahr, Lagerung unproblematisch; auch für alle Arten häuslicher Verwertung;

 

Steirische Schafnase – Herbst-/Winterapfel

Die Sorte stammt vermutlich aus der Steiermark. Es wird berichtet, dass Erzherzog Johann den Apfel sehr schätzte und Edelreiser von Graz an die Krim senden lies. Über den Umweg der Krim erhielten die Pomologen Liegel und Schmid um 1850 die Sorte und veröffentlichten Beschreibungen unter dem Namen Die Ochsennase. In späteren Werken wird der Apfel in Steirische Schafnase umbenannt. Der Name bezieht sich auf die (kegelförmige) Form des Apfels.

Mittelgroßer Apfel, 75mm hoch und 60mm breit; schmal kegelförmig bis walzenförmig.

Fruchtfkleisch weiß bis grünlichweiß; fest bei Pflücke (wird am Lager rasch weich), süßsäuerlich, aromatisch, mäßig saftig; Geschmack sortentypisch,

PFLÜCKREIFE Mitte September; Vom Baum weg ab September genießbar; haltbar bis Dezember im Naturlager.

Sorte trägt reichlich, ist wenig druckempfindlich bei der Ernte und ist insgesamt sehr gesund. Der Ertrag setzt früh ein. Die Sorte wächst nicht allzu stark und daher auch für Hausgärten gut geeignet.

 

Winter Goldparmäne – Herbst-/Winterapfel

Die Goldparmäne ist eine der ältesten Apfelsorten. Sie entstand wahrscheinlich um 1510 in der . Dieser Apfel galt über viele Jahrhunderte als eine der besten Tafelobstsorten. Die hohe Wertschätzung dieser Sorte drückt sich auch in der französischen Sortenbezeichnung Reine des Reinettes (Königin der ) aus. Aus dem Sortiment des modernen Erwerbsanbaus ist die Goldparmäne jedoch nahezu verschwunden

Der Apfel ist kugelig bis hochgebaut, die Grundfarbe ist Grüngelb bis Gelb. Die Deckfarbe Orange geht in Rot über. Es sind leichte Streifen erkennbar. Die Früchte haben ein typisches nussartiges Aroma und sind relativ säurearm.

Ernte ab Ende September, genussreif von Oktober bis Januar

 

 

Gratis-Abholung jederzeit in 3442 Langenrohr, Judenaustraße 20 (gleich neben Tulln an der B19), auch am Wochenende; 

Abholung in Wien 13. Bezirk um 4 Euro nach vorheriger Vereinbarung,

und im Großraum Tullnerfeld bzw. in Wien und Wien-Umgebung sowie im Wiener Becken bis zum Semmering nach Absprache auch Zustellung möglich, bei größeren Mengen auch in ganz Ost-Österreich.

Abholung in Langenrohr ist jederzeit möglich, sowohl unter der Woche als auch am Wochenende, nur vorher bitte am Telefon ( 022727349 oder 06802460660 ) Bescheid geben.

Abgabe (Pflanzen sind in Erde eingeschlagen) mit fachgerechtem Pflanzschnitt, mit losen Wurzeln in Plastikfolie - die Bäume nach dem Abholen daheim entweder gleich einpflanzen oder einwässern. Eingewässert können sie dann noch ein Woche stehen bleiben, dann sollte man sie spätestens pflanzen (oder wieder einschlagen, das heißt provisorisch einpflanzen und gießen).

Postversand innerhalb ganz Österreichs um 16 Euro pro Sendung (das sind 1 bis max. 5 Bäume, die ich mit einer Sendung auf einmal verschicken kann; 4-5 Beerensträucher kann ich da ohne zusätzliche Versandkosten mitschicken). Vor Versand werden die Bäume fachgerecht zurückgeschnitten (was Sie beim Einpflanzen ansonsten zum besseren Anwachsen ohnehin machen müssten).

Die Wurzeln werden für den Versand nass eingepackt (kann beim Auspacken ein wenig müffeln, aber das schadet den Wurzeln nicht ;-), damit halten sie den Postweg problemlos aus. Bei Erhalt dann entweder gleich einpflanzen oder einwässern, eingewässert können sie dann noch eine Woche stehen bleiben, dann sollte man sie spätestens pflanzen (oder wieder einschlagen, das heißt provisorisch einpflanzen und gießen).

Genaue Sortenbeschreibung mit Fotos als pdf gerne auf Anfrage! Bzw. auf der Homepage

bzw. unter obstbaumhofstaetter im Internet. Suchbegriffe: Obstbäume, Obst, Obstbaum, Kirschenbaum, Kirschbaum, Zwetschkenbaum. Birnbaum Birnenbaum . Maroni, Kastanienbaum, Esskastanie, Quittenbaum, Nussbaum, Zwetschke , Pflaume , Aprikose Marille Haselnuss Kriecherl Morelle Sauerkirsche Herzkirsche Walnuss Weichsel Apfel Apfelbaum Mispel Nussbaum Edelkastanie

 

 

 

 

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