Roland Goeschl, Interpenetration 20er Haus
Detailinformationen
- MotiveAndere Motive
- TechnikAndere Techniken
- ZustandGebraucht
- ÜbergabeSelbstabholung, Versand
Beschreibung
Roland Goeschl, O.T. (20er Haus), 1978, Farbserigraphie, 59 x 42 cm, signiert und datiert.
Abgebildet ist die „Interpenetration“, Fassadengestaltung im Rahmen der Einzelausstellung im Museum des 20. Jahrhunderts, Wien, 1969. Vergleiche hierzu den Katalog zur Ausstellung „Roland Goeschl. Rückblicke 1957 - 2005. Bilder Fotos Modelle Skulpturen“, Österreichische Galerie Belvedere, 2006, Seite 105.
Roland Goeschl (1932 Salzburg - 2016 Wien), 1955 Sommerakademie Salzburg (G. Manzú), 1956-60 Studium an der Wiener Akademie bei Wotruba, 1961 Bildhauer Symposion, Berlin, 1962 London-Stipendium, 1963-66 Assistent von Wotruba, 1969 Berlin-Stipendium, seit 1972 Professur für zeichnerische/malerische Gestaltung an der TU Wien. 1973 Humanic-Werbefilme. Lebte und arbeitete in Wien.
Goeschl folgte in der Auffassung des Menschenbildes als Zentrum der Bildhauerei seinem Lehrer Wotruba, bis er in London 1962 die farbige Skulptur kennenlernte. Daraufhin entstanden stereometrische Farbplastiken in den drei Grundfaben (Blau-Rot-Gelb) in der Tradition des Konstruktivismus und de Stijl.
Seine "Raumfiguren" setzten sich im öffentlichen Bereich dem Umraum entgegen und machen dem Betrachter (auch in Galerien) räumliche Prinzipien erlebbar. (Als Schlüsselwerk gilt die "Sackgasse", ein freistehender Perspektivraum von 1967).
Besichtigung in Salzburg nach Vereinbarung möglich.
Versand € 10,-
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Galerie Altnöder, Salzburg
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