UdSSR Opernglas LZOS 2,5x60 - Rarität im Lederetui (1950er) - Neuwertig!

2525 Günselsdorf
2525 Günselsdorf
Zuletzt geändert: 26.09.2026, 05:58 Uhr | willhaben-Code: 797155578
Bild 1 von 7
Bild 2 von 7
Bild 3 von 7
Bild 4 von 7
Bild 5 von 7
Bild 6 von 7
Bild 7 von 7
€ 45Verkaufspreis

Son
User:in seit 09/2011
HAUPTALLE2525 GünselsdorfBaden, Niederösterreich
Weitere Anzeigen von Son1698

Privatperson

Detailinformationen

  • Zustand
    Neuwertig
  • Übergabe
    Selbstabholung, Versand
Der Second-Hand-Effekt
Über willhaben gekaufte Angelsport- und Jagdsportartikel vermeiden potentiell mind. 200 Tonnen CO2e im Jahr, im Vergleich zum Neukauf.*

*Berechnung basiert auf hypothetischer Vergleichsrechnung.

Beschreibung

Ein - von der LYTCARINO OPTISCHE GLASFABRIK (LZOS) hergestelltes - neuwertiges THEATER- oder OPERN- Fern - GLAS aus der UDSSR - der 1950er Jahre - mit einer Vergrößerung 2,5x60 in einem geprägten Lederetui verkaufe ich zum Preis von € 45,-.


Dieses sowjetische Theaterfernglas-Set zeichnet sich durch eine Reihe von technischen, ästhetischen und historischen Besonderheiten aus, die es zu einem Paradebeispiel für das sowjetische Produktdesign der Nachkriegszeit machen:  Die optische Fabrik (LZOS) als Qualitätssiegel   Das markante Logo auf der Brücke (ein Kreis über einem Dreieck mit einem „C“ in der Mitte) steht für die Optische Glasfabrik Lytkarino (LZOS) bei Moskau. LZOS war und ist einer der bedeutendsten Hersteller für militärische Hochleistungsoptik, Luftfahrttechnik und riesige Teleskopspiegel in Europa. Dass dieses zivile Opernglas in derselben Fabrik gefertigt wurde, garantierte für damalige Verhältnisse eine außergewöhnlich hohe optische Güte und präzise geschliffene Linsen. Das zeitlose „Mid-Century“-Design   Materialkombination: Die Nutzung von cremefarbenem Bakelit (oder frühem Galalith/Kunststoff) in Kombination mit hochglanzpolierten Messing-Akzenten verleiht dem Glas den typischen, eleganten Vintage-Look der 1950er bis 1970er Jahre. Galileisches Linsensystem: Im Inneren arbeitet ein klassisches Umkehrsystem ohne Prismen. Dadurch bleibt das Gehäuse extrem flach, leicht und kompakt, was ideal für die Handtasche oder die Anzugtasche beim Theaterbesuch war. Kompakte Spezifikation: Die Gravur 2,5x steht für eine perfekte Theater-Vergrößerung (sie holt das Geschehen nah genug heran, wackelt aber nicht bei der Handhaltung). Die Zahl 60 bezeichnet den festen Augenabstand (Interpupillardistanz) von exakt 60 Millimetern.


Die Export-Ausführung („Made in USSR“)   Die englischsprachige Gravur verrät, dass es sich hierbei um ein Modell für den internationalen Export (oder für die gehobenen Devisen-Geschäfte „Berjoska“ innerhalb der Sowjetunion) handelte. Exportware unterlag in der UdSSR einer deutlich strengeren Qualitätskontrolle als Produkte für den reinen Binnenmarkt, weshalb diese Stücke oft langlebiger und besser verarbeitet sind. Das symbolträchtige Leder-Schutzetui   Theatralische Blindprägung: Die Schutzhülle ist kein schlichtes Standard-Etui, sondern wurde kunstvoll mit den klassischen Theatermasken (Tragödie und Komödie) sowie einer angedeuteten Lyra verziert. Das unterstreicht den exklusiven Verwendungszweck des Inhalts. Material & Passform: Das Etui besteht aus robustem, genarbtem Leder, ist innen oft weich gefüttert und besitzt eine integrierte Trageschlaufe. Es schützte das empfindliche Bakelit und die Linsen perfekt vor Kratzern beim Transport.


Es lässt sich der Zustand dieses Opernglases im Set als sehr gut bis neuwertig (Vitrinenzustand) beschreiben. Für ein mechanisches und optisches Objekt, das aus den 1950er bis 1970er Jahren stammt, weist es kaum nennenswerte Alters- oder Gebrauchsspuren auf. Das Opernglas (Gehäuse & Mechanik)   Keine Risse im Bakelit: Das elfenbeinfarbene Gehäuse zeigt keine der typischen Haarrisse, Abplatzungen oder Verfärbungen, die bei altem Kunststoff durch UV-Licht oder Stürze oft entstehen. Saubere Metallteile: Die vergoldeten bzw. aus Messing bestehenden Ringe und die Brücke glänzen stark. Es gibt keinen sichtbaren Grünspan, keinen tiefen Abrieb der Beschichtung und keine groben Kratzer. Intakte Gravuren: Die Beschriftungen (Made in USSR, 2,5x, 60 und das LZOS-Logo) sind gestochen scharf, vollständig lesbar und die originale dunkle Farbauslegung in den Gravuren ist perfekt erhalten. Sauberes Fokusrad: Das zentrale Einstellrad (Fokus) und die mechanischen Führungen zeigen keine verharzten Fettreste oder Schmutzansammlungen in den Riffelungen.


Die Optik (Linsen)   Klarer Durchblick: Die Linsen (sowohl die großen Objektive als auch die Okulare) wirken klar und transparent. Keine groben Schäden: Es sind keine Muschelsprünge (Kantenbrüche), tiefen Kratzer oder Trübungen im Glas zu erkennen. Das Lederetui (Schutzhülle)   Hervorragende Substanz: Das braune Leder ist weder brüchig noch ausgetrocknet. Die charakteristische Narbenprägung und die Blindprägung der Theatermasken auf der Lasche sind tief und unverrieben. Intakte Nähte und Verschlüsse: Die hellen Steppnähte an den Seiten sind fest und nirgends aufgetrennt. Der Druckknopf schließt bündig und fest, und auch die Trageschlaufe weist keine Risse oder tiefen Knicke auf. Fazit: Das Set wurde offensichtlich über Jahrzehnte hinweg extrem pfleglich in einer trockenen Umgebung aufbewahrt – vermutlich meist in der Schutzhülle.


Dieses Opernglas-Set lässt sich historisch und gestalterisch wie folgt einordnen:  Wann gefertigt: In den 1950er bis 1970er Jahren (Nachkriegszeit/Sowjetära). Von wem gefertigt: Von der Optischen Glasfabrik Lytkarino (LZOS) in der Nähe von Moskau, UdSSR. Für wen gefertigt: Für internationale Käufer auf dem Exportmarkt (belegt durch die englische Gravur „Made in USSR“) sowie für die gehobene sowjetische Bevölkerung. In welchem Stil gefertigt: Im Mid-Century-Stil des sowjetischen Industriedesigns, der Funktionalität mit schlichter Eleganz verband. Mit welchen Materialien gefertigt: Aus cremefarbenem Bakelit (einem frühen, robusten Duroplast-Kunststoff), Messing mit Goldbeschichtung, optischem Glas für die Linsen und echtem, geprägtem Leder für das Etui. Wozu gefertigt: Als kompakter Kulturbegleiter für den Besuch von Opern, Theaterstücken und Konzerten, um das Bühnengeschehen aus der Distanz wackelfrei und scharf zu vergrößern.


Das vintage Opern- oder Theater-Glas - hergestellt in den UDSSR - in den 1950er Jahren von der Lytcarino Optische Glasfabrik (LZOS) kann gerne abgeholt werden. Bei Bedarf organisiere ich auch gerne den Paketdienst-Versand.

Der Vertrag kommt nicht mit willhaben zustande. Allfällige aus dem Abschluss des Vertrages resultierende Rechte sind ausschließlich gegenüber dem Vertragspartner geltend zu machen. Der Inserent ist Verbraucher. Die im Verbraucherschutzrecht der Union verankerten Verbraucherrechte finden auf den Vertrag keine Anwendung.


Premium Services

Raiffeisen Bank International AG
Einfach in Raten zahlen
Hol dir bis zu 7.000 EUR für deine Einkäufe
WERBUNG 
Mass Response Service GmbH
spusu Handytarife
100 GB, 2000 Min, 9,90Eur - spusu legendär
WERBUNG 
Santander Consumer Bank GmbH
Einfach in Raten bezahlen
Die schnelle Finanzierung für mehr Spaß am Sport
WERBUNG 


Verkäuferdetails

Son
User:in seit 09/2011
Weitere Anzeigen von Son1698
Adresse
HAUPTALLE2525 GünselsdorfBaden, Niederösterreich

Privatperson

Sende eine Nachricht!

willhaben-Code: 797155578 | Zuletzt geändert: 26.09.2026, 05:58 Uhr

! Anzeige melden

Die wichtigsten Tipps zum sicheren Kaufen:

Nutze, wenn möglich, unser sicheres Bezahl- und Versandservice PayLivery. Neben einer komfortablen Abwicklung bietet dir PayLivery auch Sendungsverfolgung und Käuferschutz.

Ansonsten empfehlen wir, sich von dem angebotenen Artikel vor Ort zu überzeugen, diesen persönlich entgegen zu nehmen und im Zuge dessen zu bezahlen.

Sollte dies nicht möglich sein, so raten wir dir zu einer möglichst sicheren Zahlungs-/Versandoption, wie etwa Postversand per Nachnahme.

Von Bargeldtransfers (z.B. Western Union oder MoneyGram), Scheck, Gutscheinen oder Geldversand via Post Abstand nehmen. Diese Services bieten dir keinen Schutz gegen Betrug im Internet.

Handelt es sich um einen hochpreisigen Artikel, raten wir davon ab, diesen per Vorkasse zu bezahlen, da du den Empfänger des Geldes in den meisten Fällen nicht kennst und dieser dich unter Umständen mit gefälschten Papieren um deine (An-)Zahlung betrügen könnte.

Noch mehr ähnliche Anzeigen