3 Gründe für "Slow Labels" bei Kinderausstattung

Kindermode passt meist nur wenige Wochen oder Monate – schon muss wieder ausgemustert werden. Ähnlich verhält es sich mit praktischen Gadgets, wie Federwiegen oder Wippen. Wer auf Nachhaltigkeit setzt, sollte gerade bei der Ausstattung für die Kleinsten daher auf Second Hand setzen

#1. Slow Labels arbeiten nachhaltig

Zur Herstellung eines jeden Kleidungsstücks werden Ressourcen verbraucht – auch bei nachhaltigen Labels ist das so. Dennoch ist es nicht egal, ob man in Fast Fashion oder Slow Labels investiert. Viele nachhaltigere Modemarken setzen aber auf fairere Herstellungsbedingungen, Re- und Upcycling der Stoffe und schonendere Produktionsverfahren.

In puncto Herbst- und Winterbekleidung kann sich ein Second-Hand-Kauf monetär wirklich auszahlen: Overalls aus reiner Schurwolle kosten neu nämlich oft bis zu hundert Euro.

Schurwolle_Wollwalk

#2. Die Qualität ist hervorragend

Slow Labels verwenden meist besonders hochwertige Materialien. Nachhaltig hergestellte Schuhe für Babies und Kleinkinder sind zudem oftmals Handarbeit und deshalb besonders beliebte Geschenke. Leider werden gerade Schuhe häufig viel zu klein gekauft – und deshalb selten bis nie getragen.

Handgenähte Lauflernschuhe aus Bio-Wolle oder feinem Leder schmiegen sich besonders gut an die kleinen Füßchen an und eignen sich daher optimal zum Laufenlernen. Ein Muss in jedem Kinderkleiderschrank – und zudem biologisch abbaubar.

Lauflernschuhe

#3. Höherer Wiederverkaufswert

Slow Labels kann man immer wieder verkaufen und so einerseits für mehr Ordnung und Übersicht im Kinderzimmer sorgen, andererseits generiert man so immer wieder ein bisschen Einkommen für Neuanschaffungen.

Besonders deutlich wird das bei Federwiegen. Wer Federwiegen einmal verwendet hat, weiß sie zu schätzen: Die Kleinen werden darin wohlig eingekuschelt und sanft in den Schlaf gewogen – ganz wie in Mamas Bauch eben. Allerdings sind Federwiegen, aber auch andere Wiegen und Wippen, in der Neuanschaffung oft unglaublich teuer und für viele Eltern deshalb beinahe unerschwinglich.

Eine günstigere und nachhaltigere Alternative zum teuren Neukauf ist Second Hand. Großer Pluspunkt: Viele Hersteller arbeiten zudem mit OEKO TEX- oder GOTS-zertifizierten Materialien und verpflichten sich zu nachhaltiger Herstellung.

Unser Tipp: Um neue oder neuwertige Ware zu finden, kannst du ganz einfach den praktischen willhaben-Suchfilter verwenden. Wenn du nach bestimmten Modellen suchst, aber noch nicht das richtige gefunden hast, empfehlen wir dir außerdem die Aktivierung unseres Suchagenten – so verpasst du garantiert keine Anzeige mehr!

Babywiege

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