
Mach Platz für Neues!
Trenne dich von nicht mehr geliebten Fashion-Pieces und verkauf sie auf willhaben.
Du hast also ein altes Teil rausgefischt, mit dem du dich, aus welchem Grund auch immer, nicht mehr identifizieren kannst? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die zentrale Frage: „Wohin damit?“ Gute Fragen, die man sich anschließend stellen könnte, wären: „Wie viel soll ich dafür verlangen?“, „Würde das eine andere Person haben wollen?“, und natürlich „Wie ist der Zustand?“ Wenn du alle Fragen beantwortet hast, ist es jetzt an der Zeit für Fotos.
Dafür brauchst du kein teures Studio Equipment, denn eine gute Handykamera und die richtigen Lichtverhältnisse reichen vollkommen aus. Achte darauf, dass dein Kleidungsstück oder Accessoire gut ausgeleuchtet ist und die Farben und Größenverhältnisse auf den Fotos naturgemäß rüberkommen. Fotografiere deine Kleidung niemals am Boden. Häng sie auf einen Kleiderbügel oder noch besser: Zieh sie einer Kleiderpuppe an.
Foto des Etiketts: bestätigt das Material und die Größe
Foto mit Maßband (gerade bei Accessoires): gibt ein genaueres Bild von der Größe des Artikels
Foto der Originalrechnung: hebt deine Anzeige hervor

Die richtigen Artikel-Fotos sind super wichtig beim Verkaufen, dass ein einzelner Punkt dafür nicht ausreicht. Deshalb gibts jetzt noch einen Tipp: Überleg dir immer genau, welches der Fotos in deiner Anzeige als Erstes anzeigt werden soll. Dieses entscheidet nämlich, ob bei potenziellen Käufer:innen überhaupt Interesse geweckt wird!
Für Verkäufer:innen ist die Marke ein Pflichtfeld bei der Anzeigenerstellung. Das macht natürlich Sinn, weil oft nach großen Mode-Marken wie Louis Vuitton, Tommy Hilfinger oder Nike gesucht wird. Dadurch wird die Suche viel spezifischer. Um dir die Marken-Auswahl zu vereinfachen, kannst du seit kurzem innerhalb von Marken nach diesen suchen. In Zukunft werden noch mehr Marken hinzukommen, also lege bei deiner Anzeige auf alle Fälle den Fokus auf die Marke.

Denk eher Schlagwörter-orientiert. Was würden die Leute in die willhaben-Suchfunktion eingeben? Auch wenn dein wenig getragener Pullover am ehesten als „süß“ oder „nicht kratzend“ bezeichnet werden kann, sind das wahrscheinlich keine Begriffe, nach denen häufig gesucht wird. Marke, Größe, Schnitt und Material eignen sich dafür besser. Muster sind übrigens auch ein Pflichtfeld bei der Anzeigenerstellung, somit können Käufer:innen auch bewusst nach einem “gestreiften” Pullover suchen, der gerade wieder super in ist. Geplant ist noch weitere Fashion-bezogene Attribute zu ergänzen, um die Suche noch spezifischer zu machen, also halte die Augen danach offen.
Mit PayLivery wird Online-Zahlung und Versand ganz unkompliziert über willhaben geregelt. Die Versandkosten werden bei der Anzeigenerstellung ermittelt und automatisch zum Kaufpreis hinzugefügt. Auch der lästige Adressen- und IBAN-Austausch hat sich somit erledigt, und du kannst vom Käuferschutz gebrauch machen. Also wirklich eine Win Win-Situation für alle Beteiligten.

Den richtigen Verkaufspreis zu bestimmen stellt oft eine nicht zu unterschätzende Hürde für willhaben-Verkäufer:innen dar. Muss aber gar nicht sein. Orientiere dich als Erstes immer an ähnlichen Artikeln wie denen, die du verkaufen möchtest und verschaffe dir ein Gefühl, welcher Preis für dich fair wirkt. Wenn du noch mehr Tipps dazu lesen möchtest, findest du auf unserem Blog einen ganzen Artikel zum Thema Preis bestimmen.
Neben all den Tipps zur Anzeigenerstellung ist dieser Punkt vielleicht etwas untergegangen, aber das macht ihn nicht weniger wichtig: Antworte immer schnell auf Anfragen und sei dabei freundlich und zuvorkommend. Du würdest ja auch eher von einer Person kaufen, die einen vertrauenswürdigen Eindruck macht, oder? Noch mehr Tipps für willhaben-Etikette findest du in unserem Blogartikel zum Thema.

Wenn du also einen Artikel verkauft hast und ihn mithilfe des PayLivery-Services verschicken möchtest, achte auf ressourcenschonende Verpackung. Nutze alte Kartons und Verpackungen und kleide sie gegebenenfalls mit Altpapier aus. Versuche auch, eine Verpackung zu finden, die etwa der Größe deines Artikels entspricht.
Du kannst deine dicke, kuschelige Winterjacke natürlich zu Sommerbeginn anbieten, klüger wäre es aber, damit ein paar Monate bis zum Herbst zu warten. Denk immer an die aktuellen Wünsche und Interessen deiner potenziellen Kundschaft: Ist jetzt die Zeit für Trenchcoats, Gummistiefel oder Dirndl? Im Sommer wird gerne geheiratet, im Winter wird’s Zeit für gemütliche Weihnachtspullover.
Bei all dem Verkauf-Rausch, darf eins nicht vergessen werden: Du gibst deiner Kleidung ein zweites Leben und machst damit nicht nur andere Menschen, sondern auch die Umwelt glücklicher. In diesem Sinne: Schönes Verkaufen!